Respektor 19/2016 Die Medienrückschau

Am Montag widmet Lars Schmidt in der LVZ Jim Whitings Bimbo Town, wo am Samstag zuvor die nun wirklich letzte Party stattfand, so etwas wie einen Nachruf: Jim Whiting ist Mitte 60, eine Übergangslösung auf unbestimmte Zeit will er nicht mehr. So wird er seine Bimbo Town in Leipzig erst mal einpacken; laut Friedemann Jetter der zu seinem Team gehörte, wird es sie nie wieder geben. Wir hatten sie, immerhin 20 Jahre.

Am Donnerstag wird in der LVZ an unerwarteter Stelle, auf Seite 22, der Typograf und Buchgestalter Alexander Morgenstern von Rolf Richter in der Rubrik Gesichter in Leipzig vorgestellt.

Und am Sonnabend folgte dann noch eine Rezension zu Sharon Kivlands Ausstellung in der HGB.

Respektor 18/2016 Der Medienrückblick

Die Rückschau besteht diesmal eigentlich nur aus einer korrigierenden Ergänzung zum vorigen Respektor. In der Mai-Ausgabe des Kreuzer wurde leider eine ganze Doppelseite überblättert. Auf dieser kündigt Britt Schlehanh einerseits die Ausstellung mit Fotografien Harald Kirschners zu kirchlichem Leben in der DDR an, die im Bildermuseum zu sehen sein wird, anderseits schreibt sie einen langen Text über die Neue Leipziger Schule. Vor zehn Jahren als „Neue Leipziger Schule“ gefeiert, fehlt immer noch eine inhaltliche Analyse zur Leipziger Malerei.

Respektor 17/2016 Leipziger Kunst in den Medien

Der Mai-Kreuzer ist da. Britt Schlehahn schreibt darin in der Rubrik Kunst über den bevorstehenden Schiller-Spaziergang oder die Kunst des Demonstrierens sowie über Ausstellungen in Sachsen-Anhalt und zwei Bücher, die auch nicht direkt mit Leipzig zu tun haben.

In der LVZ war am Dienstag über die Ausstellung einer estnischen Künstlerin in der Art Kapella Schkeuditz zu lesen. Am Mittwoch berichtete Jürgen Kleindienst über das Projekt Fluchtautos von Manaf Halbonni, das zur Zeit im MdbK Station macht. Am Donnerstag folgte auf der Seite Campusleben ein Porträt des Kunstverein Gegenwart von Christine Warnecke. Am Freitag lieferte Jürgen Kleindienst den obligatorischen Vorschau-Artikel zum Spinnereirundgang, am Sonnabend gab es noch eine Rezension zum Buch Auf der Bühne von Michael Hametner über den Maler Matthias Weischer.

Die L-Iz berichtete am Mittwoch über die Plakataktion Stefan Koppelkamms.

Respektor 16/2016 Leipziger Kunst in der medialen Spiegelung

Die LVZ brachte am Mittwoch eine Rezension zur Zettl-Ausstellung in der Galerie Koenitz sowie einen Kurzbericht von Ulrike Witt zu Yves Marit Chrzanowski in der Lehmhaus Galerie Zwenkau. Am Donnerstag folgte eine Ankündigung der neuen Ausstellung im Fotomuseum Markkleeberg und am Sonnabend ein Bericht über die Dammbeck-Schenkung im MdbK.

Die L-Iz recyclete am Sonntag den Artikel der Leipziger Zeitung zu Restitutionsansprüchen im Grassi.

Respektor 15/2016 Die Medienresonanz zur Kunst in Leipzig

In der Nummer 30 der Leipziger Zeitung wird auf der Titelseite angekündigt „Kunst und Künstler in LE. Der Untergrund bricht auf.“ Dieser Aufbruch erweist sich dann um einen großen Bericht von Christin Pomplitz über das Comic Festival Millionaires Club, das parallel zur Buchmesse in der GfZk stattfand sowie einem Artikel Daniel Thalheims über den Mosaikgestalter Califax und den Streetartisten A. Außerdem gibt es noch einen Bericht über die Aufarbeitung von Rückforderungsansprüchen im Grassi Museum für angewandte Kunst, ebenfalls von Daniel Thalheim geschrieben.

In der LVZ konnte man am Mittwoch einen Beitrag von Jürgen Kleindienst lesen, in dem er über die Platznot in den Depots der städtischen Museen berichtet, verursacht durch den eigentlich positiven Umstand eine welle von Schenkungen. Am Donnerstag schrieb Jürgen Kleindienst über die neue Grassi-Ausstellung zu Angewandter Kunst aus den Niederlanden und Flandern.

Die L-Iz brachte am Donnerstag eine Vorschau auf die Ausstellung des Grafikers Phillip Janta in der Buchhandlung Wörtersee.

Schließlich sei noch verwiesen auf einen Beitrag im Blog Leipziger Kulturgeschichten, in dem Daniel Thalheim über die Art déco-Ausstellung im Grassi schreibt und dabei wieder einmal über die problematische Geschichte dieser Bezeichnung referiert.

Respektor 13/2016 Die Medienrückschau zur Kunst in Leipzig

Die gerade frisch erschienene April-Ausgabe des Kreuzer bringt ein dreiseitiges Interview mit Franziska Zòlyom, der Direktorin der GfZK. Die Fragen stellten Britt Schlehahn und Andreas Raabe. Außerdem berichtet Britt Schlehahn im eigentlichen Kunst-Teil des Heftes über die Interventionen von HGB-Studenten im Grassi Museum für Völkerkunde und die Schenkung von Lutz Dammbeck an das MdbK sowie Hedrik Pupap über Martin-Höfers Bob-Projekt.

Die LVZ brachte am Mittwoch einen Artikel über 10 Jahre Galerie ARTAe. Das war es schon für diese Woche.