Respektor 15/2016 Die Medienresonanz zur Kunst in Leipzig

In der Nummer 30 der Leipziger Zeitung wird auf der Titelseite angekündigt „Kunst und Künstler in LE. Der Untergrund bricht auf.“ Dieser Aufbruch erweist sich dann um einen großen Bericht von Christin Pomplitz über das Comic Festival Millionaires Club, das parallel zur Buchmesse in der GfZk stattfand sowie einem Artikel Daniel Thalheims über den Mosaikgestalter Califax und den Streetartisten A. Außerdem gibt es noch einen Bericht über die Aufarbeitung von Rückforderungsansprüchen im Grassi Museum für angewandte Kunst, ebenfalls von Daniel Thalheim geschrieben.

In der LVZ konnte man am Mittwoch einen Beitrag von Jürgen Kleindienst lesen, in dem er über die Platznot in den Depots der städtischen Museen berichtet, verursacht durch den eigentlich positiven Umstand eine welle von Schenkungen. Am Donnerstag schrieb Jürgen Kleindienst über die neue Grassi-Ausstellung zu Angewandter Kunst aus den Niederlanden und Flandern.

Die L-Iz brachte am Donnerstag eine Vorschau auf die Ausstellung des Grafikers Phillip Janta in der Buchhandlung Wörtersee.

Schließlich sei noch verwiesen auf einen Beitrag im Blog Leipziger Kulturgeschichten, in dem Daniel Thalheim über die Art déco-Ausstellung im Grassi schreibt und dabei wieder einmal über die problematische Geschichte dieser Bezeichnung referiert.

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